Friedberg CUP 2025

Sonnenschein beim Friedberg Cup 2025 – Ein Tag voller Spannung und Spaß am Friedberger Baggersee 

Am 30.5.2025 strahlte die Sonne über dem Friedberger Baggersee und sorgte für perfekte Bedingungen für den diesjährigen Friedberg Cup. Bereits um 8:30 Uhr trafen sich die Läuferinnen und Läufer aus Kiefersfelden, Friedberg und Umgebung zur ersten Läuferbesprechung am Lift. Alexander Graw erklärte die Wettkampfregeln, bevor die Action richtig begann.

Der Tag startete mit dem Trickski-Wettbewerb, bei dem jeder Teilnehmer in drei Runden sein Können unter Beweis stellen konnte. Es folgten die spannenden Slalomläufe, bei denen die Geschwindigkeit und die Verkürzung der Leinen die Anforderungen immer intensiver machten. Erstmalig am Start waren hier auch Nachwuchstalente des Wassersportverein Friedberg, die bereits herausragende Leistungen zeigten. 

Am frühen Abend wurde es noch einmal richtig packend: Beim Sprungwettbewerb traten für den WSV Friedberg Nils Quiqley, Lara und Carlo Müller, sowie Paula Götz an. Die Ausnahmeathleten des WSV Friedberg Laura Hillenbrand und Nicki Heinicke konnten leider verletzungsbedingt nicht an den Start gehen.



Hinten: Paula Götz, Carlo Müller, Laura Müller
Vorne: Nils Quigley

Die Ergebnisse im Überblick

U15 Girls & Boys

Bei den Mädchen gewann Amy Hilbert vom WSV Friedberg mit 1100 Punkten im Trickski. Frieda Ginting, ebenfalls vom WSV Friedberg, sicherte sich bei ihrem ersten Wettkampf die Silbermedaille, Leni Wiedemann belegte den dritten Platz. Im Slalom erreichte Amy den ersten Platz mit 3 Bojen bei 55 km/h, gefolgt von Leni und Frieda.

U19 Girls & Boys

Hier dominierte die für den österreichischen Verband startende amtierende Weltmeisterin Alina Buhl im Trickski mit beeindruckenden 3850 Punkten. Paula Götz konnte in ihrem 2. Lauf auf 2340 Punkte aufschließen. Auch im Slalom sicherte sich Alina den Sieg mit einer Boje an der 12-m-Leine vor Paula, welche jedoch mit 4 Bojen an der 13 Meter Leine den zweiten Platz vor Lara Müller holte. Szonja Mayer und Sophia Beer vom WSV Friedberg konnten leider ihre Trainingserfolge im Wettkampf nicht zeigen und wurden auf die Plätze verwiesen. 

Im Sprungwettkampf hatte Paula dann mit beachtlichen 35,80 Metern die Nase vor der Österreicherin vorne und sicherte sich damit den ersten Platz. In der Kombinationswertung reichte es dann letztlich jedoch nur für den 2. Platz hinter Alina Buhl. Lara Müller holte sich die Bronzemedaille ab.

Bei den Jungs gewann Luis Bauer vom WSV Friedberg im Trickski mit einem souveränen Lauf mit sensationellen 4870 Punkten. Fynn Strohmeyer vom WSC Kiefersfelden belegte den zweiten Platz. Nachwuchstalent Max Müller vom WSV konnte nicht ganz an diese Leistungen anschließen, sicherte sich jedoch auch einen Platz auf dem Treppchen. Im Slalom wurde Luis Bauer trotz eines hervorragenden Laufs knapp von Strohmeyer geschlagen, welcher sich mit 4,25 Bojen an der 12-Meter-Leine in Führung setzte.

Open Men

Nils Quigley vom WSV Friedberg holte sich im Trickski mit 3190 Punkten den ersten Platz, knapp vor Carlo Müller. Im Slalom gewann Carlo mit 2 Bojen bei 11 m, während Nils im Springen mit 42,80 m die Nase vorn hatte. Insgesamt sicherte sich Carlo den Gesamtsieg.

Senior Men

Hier dominierte Andreas Hillenbrand vom WSV Friedberg. Er gewann sowohl im Trickski mit 1850 Punkten als auch im Slalom und Springen. Mit einer Weite von 34,90 m im Springen sicherte er sich den Gesamtsieg in der Altersklasse.

Der WSV Friedberg hat wieder einmal eindrucksvoll dominiert, dass er quer durch alle Altersklassen großartige Athleten vorzuweisen hat, welche auch die internationale Konkurrenz nicht scheuen müssen.

Dank des eingespielten Teams des WSV mit vielen helfenden Händen konnte auch dieser internationale Friedberg Cup mit zahlreichen Teilnehmern erfolgreich und problemlos durchgeführt werden.

Der Dank des WSV gilt auch den Helfern der Wasserwacht Friedberg, sowie dem Roten Kreuz Friedberg, welche für die Sicherheit der Läufer sorgten. Der Sturz eines Läufers im Slalom, welcher sich glücklicherweise als folgenlos erwies, bewies, wie schnell die Retter auch auf dem Wasser vor Ort sind.